Aktuelles

17.08.2017

 

 

Letzte Woche hat sich seit langen mal wieder was in der Vermittlung der Schützlinge ergeben. 🙂

 

So konnten Lola, Elli und die kleine Fergie in ein tolles Zuhause zu tierlieben Menschen ziehen.

Wir sagen 1000 Dank an die neuen Familien, dass sie diese Hunde gesehen haben wie sie wirklich sind und ihnen somit eine Chance gegebene haben mit ihnen zusammen glücklich zu werden. Ohne diese Menschen wäre vieles nicht möglich.

Danke

 

04.07.2017

Vielen Dank für den tollen Nachmittag mit der bunten Hundegruppe. Es hat wie immer riesen Spaß gemacht.

 

 

 

 

24.05.17

Ich möchte mich heute einmal dem Thema Hund im Alter widmen. Da sich die Kommentare meiner Kunden oft in dieselbe Richtung bewegen. Regelmäßig bekomme ich zu hören, mein Hund ist doch schon 3 Jahre alt, der kann doch in diesem Alter nichts mehr lernen

Ich möchte diesen Gedanken mit diesen Beitrag versuchen zu verändern. Denn ein Hund lernt immer. Es ist egal, ob er wenige Monate alt ist, 3 Jahre oder bereits 12 Jahre. Es ist wie bei uns Menschen, wir lernen unser ganzes Leben.

Es liegt immer an der Herangehensweise und dem Wissen, welches man in seinem „Koffer für das Leben“ bereit hält. Ich beobachte immer wieder, dass es vielen Hunden lediglich an Informationen fehlt, aus Hundesicht, welche die Menschen oft unbewusst übersehen. Gerade die stille Kommunikation ist elementar wichtig, für die Beziehung zu unserem Hund, wie auch in anderen Beziehungen. Zuhören, innehalten und auf die oft vergessene Verbindung achten.

Ich möchte euch an dieser Stelle Mut machen, nie aufzuhören an eine simple und harmonische Kommunikation zu glauben. Auch für die Menschen die sich scheinbar in einer aussichtslosen Situation befinden. Glaubt mir an dieser Stelle, es gibt soviel mehr. Es ist oft so simple, dass der Mensch mit seinem zuvielen Denken, ohne einen Schubser in die richtige Richtung, vermutlich nie darauf gestoßen wäre. Hierbei möchte ich euch helfen und lasse jeden Einzelnen, der offen dafür ist, an dieser Möglichkeit teilhaben.

Meine Teilnehmer sprechen oft von Wundern oder Zauberei, sie glauben oft nicht, dass auch sie versteckte Talente in sich tragen, bis sie auf den Geschmack von Leichtigkeit stoßen. Ich freue mich, dieses immer wieder aufs Neue beobachten zu dürfen und mit dieser Art von Kommunikation, etwas in der Welt zum Positiven zu bewegen.

 

08.05.17

 

 

Wir suchen dringend liebe Menschen für unser Schützlinge. Unsere Arbeit stagniert und wir können nicht helfen, wo Hilfe dringend nötig ist, wenn sie nicht wahrgenommen und gesehen werden. Durch die Adoption eines Schützling helfen Sie somit 2 Seelen. Dem Adoptierten und dem, der Dank des freien Platzes ein Sprungbrett in ein neues Leben erhält, wenn nicht sogar sein Leben dadurch gerettet werden kann.

 

30.04.17

Widerstand braucht Unterstützung – Jetzt unterschreiben

Zeigen Sie gemeinsam mit uns den Verantwortlichen für diese Tierquälerei, dass Qualtransporte gestoppt werden müssen. KEINE TRANSPORTGENEHMIGUNG mehr für EU-Tiertransporte in Drittstaaten wie Türkei, Israel, Nordafrika und den Nahen Osten. 

 

 

08.03.2017

Verhaltensberatung Hund - Infos unter www.haus-der-pfoten.de/verhaltensberatung

mehr zum Thema: Verhaltensberatung Hund


15.02.2017

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30.01.17

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So auch in der Tiervermehrung jeglicher Art. Es werden unzählige Tiere produziert und die Nachfrage ist nicht im Ansatz gedeckt. Jeder Depp kann Tiere in die Welt setzen, die Kasse klingeln lassen, auf dem Rücken der Tiere ist schnelles Geld verdient. Aber was ist mit den Tieren, wenn sie plötzlich niemand mehr haben will?! Zu alt, zu krank, verhaltensauffällig, die Argumente der Menschen sind vielfältig. Egoitisch und gierig wird dabei jedes einzelne Lebewesen ausser Acht gelassen. Die Tierheime platzen aus allen Nähten, aber an der Wurzel der Probleme will niemand etwas verändern. Wie so oft sitzen die falschen Menschen an den falschen Orten.

Und wenn nicht jeder Einzelne versucht sich am Elend zu beteiligen, wird sich die Spirale immer enger ziehen, solange bis es zu einem großen Knall kommt, den dann wie immer niemand hat kommen sehen. Im Jammern und Stöhnen sind die Menschen die Größten, dabei waren sie selbst es die es erst haben soweit kommen lassen.

Und zum Elend aller, werden die armen Tiere auch noch mit Pech zu „Tierschützer“ verfrachtet, bei denen nicht mal das Tier im Vordergrund steht. Tiere werden in Zwinger verwahrt und sich selbst überlassen. Dort sitzen sie mit ihren Verhaltensauffälligkeiten und Ängsten alleine. Niemand der auf sie eingeht, niemand der sich die Finger dreckig macht. Und als Krönung dieses ganzen Systems, werden die Tiere nicht mal ihrer Art entsprechend gehalten, sondern simpel und kostensparend untergebracht. Der Dreck ist von der Strasse, billig abgeschafft, aber für das einzelne Lebewesen, hat der Teufelkreis sich gerade erst geschlossen. Der Einzigste der bei dieser Sache gewonnen hat ist der Mensch der sich hinter dem Wort Tierschutz profiliert. Vielleicht sollte jeder Einzelne mal die rosarote Brille abnehmen.

Wenn man sich nur mal auf den Hund bezieht, sollte man sich fragen, ob eine Zwingeranlage artgerecht ist. Hunde sind soziale Lebewesen, die in einem sozialen Verband leben wollen. Und wenn nicht mal bei der „Müllabladestation“ darauf geachtet wird, dass es Hand und Fuss hat, frage ich mich warum es das Wort Tierschutz überhaupt gibt. Tierschutz für den den Menschen, der glaubt er tut etwas Besseres, als alle anderen weil er das Wort Tierschützer in den Mund nimmt und dabei rein an der Oberfläche des Dilemmas kratzt?! Willkommen in dieser kranken Welt…

Ich spreche alleine aus den gesammelten Erfahrungen die bei uns vorgestellt werden. Hunde die „auffällig“ waren, wurden abgeschafft, in einem Zwinger in dem sie dann ihr Dasein fristen durfte. Mit seinem Problem gefangen brühtet er nun noch schlimmere Verhaltensweisen aus. Anhand des Mangels der Befriedigung der Bedürfnisse (Einpferchen in einem Zwinger), entstehen nun für den Hund noch viel mehr Probleme. Aber der Mensch der ihn hat so fein verwahrt, bekommt zum Dank noch ein Krönchen und wird als Gutmensch bezeichnet. Das nenne ich doch mal „Veränderung“ in die falsche Richtung…


 24.10.16

Wir haben uns an einem Notruf beteiligt und daher sind nun 4 neue Schützlinge auf der Tiervermittlungsseite zu finden. 🙂


 

28.09.16

Zwei neue Schützlinge ziehen am Samstag bei uns ein und werden demnächst auf unserer Tiervermittlung Seite zu finden sein. 🙂

 


 

27.09.16

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 05.09.16

Die 6 Jährige Rottweiler Hündin Lotta ist bei uns eingezogen und wird im Laufe der Zeit bei uns in der Vermittlung zu finden sein. 🙂

Sie ist eine verschmuste alberne Maus, die noch ein wenig Struktur und Erziehung benötigt.


 

04.09.16

Heute möchten wir bekannt geben, dass 2 unserer Gnadenbrot Hunde Merlin (Bernersennen) und Gipsy (rechts im Bild oben) kurz hintereinander von uns gegangen sind. Merlin ist vor 2 Wochen mit 11 Jahren eingeschlafen und Gipsy haben wir am darauf folgenden Tag mit 18 Jahren wegen Altersschwäche gehen lassen müssen. Obwohl es abzusehen war, ist es dennoch bemerkbar, dass etwas fehlt.

Gipsy bekam seit 1,5 Jahren ihr Gnadenbrot bei uns. Merlin zog vor 3 Jahren als einer der ängstlichsten Hunde unserer Laufbahn ein. Wir holten ihn damals aus einem verlassenen Haus indem er gewohnt hatte und nie etwas anderes zu Gesicht bekam. Anfangs hatte er Angst davor wenn es regnete oder der Wind wehte. Dieses legte sich im Laufe der Zeit, so dass er den Freilauf durch eine Hundeklappe genießen konnte.

Wir werden sie vermissen und hoffen, dass sie einen schönen Lebensabend bei uns hatten. k115k115

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Bilder Wohnbereich 003

 


02.08.16

Maddy hat ein tolles Zuhause gefunden. Ihr ganzes Leben wartet sie auf ein eigenes Zuhause. Nun durfte sie endlich in ihr Zuhause ziehen. Dieses bereits seid 4 Wochen. Ihr geht es dort sehr gut und ihre neuen Besitzer haben die nötige Geduld für sie, so dass auch sie auf den Geschmack kommen darf, was es heisst ein Zuhause zu haben. 🙂

Auch Emmy ist in ein Zuhause gezogen. Sie hat einen echten Traumplatz bekommen. Darf den ganzen Tag bei ihren Menschen sein und bekommt neben der nötigen Gelassenheit und Konsequenz, viel Liebe und Aufmerksamkeit. So konnte aus einem „abgestempelten“ bösen Boxer ein normaler Boxer vermittelt werden, der die vollen Züge des Lebens genießen kann und darf.  😉

An dieser Stelle möchte noch gesagt sein… lassen Sie sich ihren Hund nicht schlechter reden als was er ist. Haben Sie vertrauen, dass es immer einen Weg gibt. Manchmal reicht es ganz einfach den Blickwinkel zu verändern.

 


 

02.06.16

Wir mussten Abschied nehmen von unserem Murphy. Er ist am Freitag morgen plötzlich in sich zusammen gebrochen. Die Untersuchungen beim Tierarzt ergaben, dass er einen Milztumor hatte welcher geplatzt war. Wir konnten nichts mehr für ihn tun und mussten ihn gehen lassen… Wir vermissen ihn.

Murphy Grabstein, 20.05.16

 


 19.05.16

Boxerhündin Emmi wurde gestern sterilisiert und hat die OP bislang gut überstanden. Sie wird demnächst auf der Vermittlungsseite zu finden sein und sucht Menschen mit klaren Hundeverständnis. Sie ist eine sensible Hündin, die in den richtigen Momenten den Rückhalt der Menschen benötigt. 🙂

 


 

18.05.16

Für eine Welt ohne Ausbeutung der Tiere!!!

 


28.04.16

Skipper hat ein Zuhause gefunden und wird in den kommenden Tagen ausziehen.Nach über einem Jahr, fand auch er seine Menschen. Wir freuen uns sehr, dass er Menschen gefunden hat, die ihn trotz seines Alters lieben und zu schätzen wissen. 1000 Dank dafür. Wenn er dieses nicht verdient hat, wer dann…

 

Lola ist seid 3 Wochen wieder bei uns. Sie kam nach 6 Wochen Vermittlung leider zurück zu uns (inkl. 4 kg weniger Körpergewicht), da unsere Empfehlungen, leider kein Gehör fanden. Lola hat ein nervöses Nervenkostüm. Trotz ausführlichen Gesprächen, war es wieder einmal der Hund, der dem komplizierten Menschen in die Hände fiel. Wir suchen nach wie vor Menschen für sie, die sie wahrnehmen, wie sie ist. Ein nervöser Hund, welcher bereits ein Balljunkie Problem hat, braucht keine Menschen die dieses einfach ausser Acht lassen und ihr weiterhin ihre „Droge“ zukommen lassen, ohne sich darüber im klaren zu sein, was dieses für diesen Hund bedeutet. Auch das weniger manchmal mehr ist, bekam leider kein Zuspruch. Was sollen wir sagen, unsere Bemühungen sind oft zum Fenster raus geworfen. 🙁 Wir suchen für sie Menschen mit Hundeverstand und Einfühlungsvermögen. Ohne Worte…

 

Lola 007

 


20.03.16

11.000 qm² Freilauf sind fertig. Nun haben die Hunde noch mehr Platz zum toben und können einfach nur Hund sein. 🙂

Freilauf 1

 


 

 26.02.16

Lola, Bruno und Sunny haben ein liebevolles Zuhause gefunden. Alle 3 sind in der selben Woche nacheinander ausgezogen.  Was für eine Phase, da die Vermittlungen seid Monaten still standen. Es war wie verhext, aber in dieser Woche kamen wirklich liebenswerte Menschen zu uns, die sich dieser Tiere angenommen haben. Dieses ist nun ein paar Wochen her, so dass wir mit Beständigkeit und Zuversicht sagen können, dass diese Tiere Ihre Menschen gefunden haben. Wir erhalten von allen Familien regelmäßig News und es macht uns glücklich, dass es so gekommen ist.  🙂


25.02.16

William Ralph Inge (1860–1954, englischer Geistlicher und Bischof):

„Wir haben den Rest der Schöpfung, die Tiere, versklavt. Unsere entfernten Verwandten mit Fell und Federn behandeln wir so übel, daß sie ohne jeden Zweifel, wenn sie eine Religion ausarbeiten könnten, den Teufel als Menschen darstellen würden.“


28.01.16

Ich bekam diesen schönen Text geschickt, kannte ihn vorher nicht und möchte ihn daher für einige andere ebenfalls veröffentlichen. 🙂

Mit der Erlaubnis von Severine Martens (Autorin),
www.fabelschmiede.de

Seelenhunde

Sie wohnen  unter Deiner Haut, mitten in Dir drin und einen Zentimeter links vom Herzen. Es ist die Stelle, an der die Seele ihrem Mittelpunkt hat und wo alle unsere Tränen und Lachfalten ihr Zuhause haben. Sie sind immer bei Dir, begleiten Dich durch Euer gemeinsames Leben und bleiben auch da, wenn sie schon lange gegangen sind. Sie fangen Dich auf, wenn Du fällst, und sie stützen Dich, wenn Du keine Kraft hast. Da, wo sie sind, ist der Ort, an dem Du Zuhause bist.

Seelenhunde sind der Anker, an dem Dein Leben hängt. Euch verbindet ein unsichtbares Band wie aus Gummi und je weiter Ihr auseinander seid, desto mehr zieht es Euch zurück.

Eure bittersten Tränen verschwinden, wenn sie sich auf Eurem Schoß zu einem Kringel zusammenrollen. Ihre großen Erlebnisse und kleinen Erfolge lassen Euch jedes Mal lachen und die gemeinsame Freude lässt Euch alle Sorgen vergessen. Wenn andere Dinge Stress und Anspannung in Euer Leben gebracht haben, sind sie da und zeigen Euch den Weg nach Hause. Sie sind immer da, wenn Du sie brauchst, und gemeinsame Spaziergänge sind wie eine frische Brise in der Seele, die Euch alles Vorausgegangene vergessen lassen.

Seelenhunde reparieren Deine Seele und auch Dein Herz, jeden Tag mehrmals und immer wieder. Sie machen es einfach so und ohne jede Mühe.

Sie sind immer da, wenn Du sie brauchst, und sie sind immer dort, wo Du bist.  Manchmal sind sie der Grund, warum Du überhaupt noch aus dem Bett aufstehst und oft sind sie der letzte Anlaß, doch noch einmal das Haus zu verlassen und vor die Tür zu gehen. Wie viele Leben sie wohl schon auf diese Art und Weise gerettet haben? Sie halten Dich auf Trab und in Bewegung – und sie bringen immer wieder neue Dinge in Dein Leben. Sie sind Deine Tankstelle und die Salbe auf den Narben des Lebens.

Seelenhunde sind ein untrennbarer Teil von Dir und kein Skalpell der Welt kann diese Verbindung trennen.

Sie sind die Pfadfinder, wenn Ihr Euch verlaufen habt, und sie sind die Lotsen, wenn Ihr nicht mehr weiter wisst. Sie nehmen Euch jeden Tag mit in ihre Welt. Sie holen Euch ab und sie bringen Euch jedes Mal heile und unversehrt zurück. Manche sagen, sie könnten zaubern und Wünsche erfüllen, die Worte nicht aussprechen können. Andere wissen, dass sie Eure Sehnsüchte und Träume erkennen, bevor ihr es selber könnt.

Seelenhunde sind die Liebe und die Wärme in Eurem Herzen. Sie sind die letzte Zuverlässigkeit in der Welt, wenn alles andere euch verlassen hat.

Sie lieben Euch ohne Ansehen Eurer Person. Ohne Blick auf Eure Herkunft, Euer Aussehen oder Eure Kontoauszüge. Ihnen ist es egal, ob Ihr in einer kleinen Villa mit großem Garten oder in einem Hochhaus im achten Stock wohnt. Ihr braucht einfach nur da zu sein und nichts weiter zu machen, als ihre Liebe in Eure Herzen zu lassen. Sie öffnen die Tür zur Seele und Eure einzige Aufgabe ist es, Ihnen dort einen warmen Platz einzurichten – für Immer!

Seelenhunde sind der Grund, warum Du bist. Und sie sind der Grund, warum Du jeden Tag erneut die Kraft hast, einen Tag mehr zu leben!

 


11.01.16

Rumänien Reportage:

http://www1.wdr.de/fernsehen/ratgeber/tieresucheneinzuhause/sendungen/rumaenien-strassenhunde-100.html


 

09.01.16

Neuigkeiten: Quirly bekommt immer mehr Selbstvertrauen und legt sich nicht mehr bei jeder Ansprache auf den Boden. Sie läuft inzwischen auch freiwillig in den Garten ohne Angst zu haben. Zudem fordert sie von selbst Streicheleinheiten ein. 🙂 Sie spielt mittlerweile gerne mit den anderen Hunden und kriegt ihre 5 Minuten. Sie macht dabei einen sehr glücklichen Eindruck. Es scheint als sei sie auf dem besten Weg.


Wir wünschen allen Kunden und neuen Familien unserer Tierschutzhunde eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr. 🙂


 

13.12.2015

Wenn Du mit den Tieren sprichst, lernst Du sie kennen. Wenn Du nicht mit ihnen sprichst, lernst Du sie nicht kennen. Was Du nicht kennst, davor fürchtest Du Dich. Was Du fürchtest, zerstörst Du.  (Chief Dan George)

 


 

24.11.15

Finchen

Klein Finchen hat ein Zuhause gefunden und lebt jetzt in Hamburg. Sie genießt nun das Einzelverwöhnprogramm von Frauchen, welche sich heute nochmals bei uns für die reibungslose Vermittlung bedankt hat. Ihre Worte waren in etwa:

Finchen ist etwas gutes für die Seele. 🙂 Wir haben uns gesucht und gefunden.


 

30.10.2015

Walli

Erst jetzt kommen wir dazu, zu berichten, dass Wally nach 6 Monaten Vermittlung zurück zu uns kam.

Wally ist ein unsicherer Hund, der dringend auf Orientierung und Sicherheit durch den Menschen angewiesen ist.

 Ist diese nicht gegeben, geht sie nach vorne, da sie keine andere Wahl hat.

Um Wally Schlimmeres zu ersparen, bleibt sie bei uns bis an ihr Lebensende. Denn oft wird ja bekanntlich auch bei einem Beißvorfall außer Acht gelassen, warum es überhaupt erst zu diesem kam.

Wallys Besitzer waren sehr bemüht und haben sich aber für Wally dazu entschieden sie zurück zu geben, da sie merkten wie unglücklich auch Wally all dieses machte.

Wally ist bei uns ein netter aufgeschlossener alberner Hund, der bei uns stets jeden Besucher willkommen heisst. 🙂 Dieses macht deutlich, wie wichtig es für einen Hund, vor allen Dingen aber gerade für unsichere Hunde ist, eine Struktur in ihrem Leben zu finden. 3 Tage hat sie bei uns gebraucht, um sich dieser anzupassen und schon war der Spuk vorbei.

Auch dieses versteht sich unter Tierschutz, einem unverstandenen Hund Sicherheit und Geborgenheit zu schenken. Denn was gibt es Schlimmeres als nicht verstanden zu werden. 😉

Ihr altes Frauchen, kommt nun ab und an mal zu Besuch, um mit Wally zu schmusen, denn trotz der ganzen Umstände, ist Wally ihr auch ans Herz gewachsen. 🙂


 

12.10.2015

Zur Zeit befinden wir uns im Umbau/Anbau, sowie sich auch zur Zeit unser Aufgabenfeld im Moment erweitert. Dieses bedarf viel Zeit, so dass im Moment die News Seite ein wenig drunter leidet. Wir bitten dieses zu entschuldigen und werden bei Zeiten, auch hier wieder einiges berichten. 😉


 21.08.15

Impfungen können Tiere krank machen

Auf diesem Link können Sie sich einen Einblick verschaffen.


 

PETA zeigt auf, warum für jedes Ei Hühner leiden und sterben müssen.

 
Stand April 2015
Hühnereier: Viele Menschen achten bereits aus den verschiedensten Gründen darauf, Eier im täglichen Leben durch pflanzliche Alternativen zu ersetzen – egal ob als Frühstücksei, zum Backen und Kochen oder in verarbeiteten Produkten wie Nudeln. Denn immer mehr Menschen wissen, dass Hühner für die Produktion von Eiern große Qualen über sich ergehen lassen und sterben müssen. Jedoch litten 2013 alleine in Deutschland noch immer fast 40 Millionen Hühner für die Produktion von knapp 11 Milliarden Eiern. Nachfolgend erfahren Sie mehr darüber, wie das Huhn in den verschiedenen Haltungssystemen ausgebeutet wird – und wie sich Hühnereier im Alltag ganz leicht ersetzen lassen.
 
 
Wegen Eiern auf dem Teller werden neugeborene Küken wie Abfall behandelt

Der Vorfahre des Haushuhns
Das Bankivahuhn ist sozusagen der Vorfahre aller domestizierten Haushühner. Es lebt heute noch in Teilen Asiens und legt zur Fortpflanzung etwa 20 Eier im Jahr – wie jeder andere Vogel auch. Erst durch die Domestizierung des Urhuhns sowie die gezielte Züchtung des Huhns durch den Menschen und die Gabe von Hochleistungsfutter entstanden Rassen, die heute meist weit über 300 Eier im Jahr legen. Hinzu kommt eine massive Medikamentengabe, insbesondere Antibiotika und Stresshemmer, ohne die die allermeisten Küken und Hennen nicht einmal das vorgesehene Lebensjahr überleben würden.

Woher kommen die eierlegenden Hennen?
Schon in den sogenannten Elterntierfarmen beginnt die Qual für diejenigen Tiere, die für den ständigen Nachschub an „Legehennen“ sorgen müssen. Sie leben in engen Ställen auf ihrem eigenen Kot. Sobald die Elterntiere nicht mehr genügend befruchtete Eier legen, werden sie geschlachtet. Eine Henne darf keines ihrer Eier selbst ausbrüten – das wäre unwirtschaftlich. Stattdessen werden die Eier in Plastikkisten verfrachtet und in einer riesigen Brüterei künstlich ausgebrütet. Anonym und fernab ihrer Mütter schlüpfen dort tausende Küken gleichzeitig. Vor dem Hintergrund, dass Huhn und Küken von Natur aus bereits Tage vor der Geburt durch verschiedene Pieplaute Kontakt zueinander aufnehmen, ist dieses Vorgehen besonders abscheulich. Wenn der Großteil der Küken geschlüpft ist, folgt das sogenannte Sexen. Dabei werden mit Küken vollgepackte Kisten auf einem Förderband geleert. Arbeiter sortieren die weiblichen Tiere aus und werfen sie in neue Plastikkisten. Die männlichen Küken verbleiben auf dem Förderband und werden entweder vergast oder lebendig in einen Schredder geworfen und zu einer Art Mousse verarbeitet. Der allergrößte Teil der über 50 Millionen sogenannten Eintagsküken landet später auf dem Müll – diese Lebewesen sind nur wertloser Abfall für die Eierindustrie.

Doch auch die weiblichen Tiere erwartet kein schönes Leben. Zumeist noch am ersten Lebenstag werden ihnen die empfindlichen Schnabelspitzen abgetrennt; erst dann werden sie in den späteren Legebetrieb transportiert. Hier entscheidet sich übrigens erst, ob eine Henne in einen Biobetrieb oder einen konventionellen Betrieb kommt – das heißt, auch in Bioeiern steckt zu Beginn schon sehr viel Tierleid.

Die verschiedenen Haltungssysteme:
Jedes Ei, das unverarbeitet in den Verkauf kommt, muss mit einer Nummer gekennzeichnet sein. Die erste Ziffer gibt Aufschluss über die Haltungsform. 3 bedeutet Käfighaltung, 2 Bodenhaltung, 1 Freilandhaltung und 0 Biohaltung.  

Nummer 3: Eier, die später in die Verarbeitung gehen, sprich in Nudeln oder Fertiggerichten zu finden sind, stammen meist aus Käfighaltung – gerne wird diese Haltung auch Kleingruppenhaltung genannt. Es handelt sich aber leider um nichts anderes als größere Käfige, in denen meist bis zu 60 Tiere eingesperrt und die nur mit einem Platz zur Eiablage, einer Art Scharrbereich und einer Sitzstange ausgestaltet sind. Jedes Huhn hat hier gerade mal 800 Quadratzentimeter Platz zur Verfügung, also nur etwas mehr als die Fläche eines Din-A4-Blattes. Über 5 Millionen Hennen (11,4 %) mussten 2013 in dieser Haltungsform auf Drahtgitterböden leben, die sich in die Fußballen der Tiere drücken und zum Teil schwere Entzündungen und Schmerzen hervorrufen.

Nummer 2: In der weitverbreitetsten Bodenhaltung (64,5 %) treten sich die Hennen ebenfalls buchstäblich gegenseitig auf die Füße, denn laut EU-Verordnung müssen sich neun Hennen einen Quadratmeter teilen. Da bei dieser Haltungsform mehrere Ebenen erlaubt sind, sind auf der gleichen Grundfläche oftmals wesentlich mehr Tiere untergebracht. Genau wie in der Käfighaltung picken sich die Hennen, trotz abgetrennter Schnabelspitzen, gegenseitig die Federn heraus. Dies ist ein multifaktorielles Problem und hat unter anderem mit der Züchtung, falscher Fütterung, Stress, Platz- bzw. Bewegungsmangel und Langeweile zu tun. Dass bei 10.000 oder mehr Hühnern in einem Stall großer Stress herrscht, kann man sich leicht erklären. Wir sind ja oft schon von einem Samstagmorgen in der Innenstadt völlig gestresst.

Nummer 1: In der Freilandhaltung (15,7 %) hätten die Hennen theoretisch die Möglichkeit, nach draußen zu gehen und wenigstens die Sonne zu sehen und in der Erde zu picken. Leider werden die Ausläufe von den Hennen jedoch oft nicht angenommen, da sie bewusst nicht mit schützenden Dächern, Büschen oder Ähnlichem ausgestattet sind. Als Fluchttiere fürchten Hühner unter freiem Himmel jedoch Fressfeinde aus der Luft oder am Boden und wagen sich daher oft nicht ins Freie. Im Stall haben sie allerdings nicht mehr Platz als in der Bodenhaltung. Auch hier stehen sie auf Gitterböden oder auf ihrem eigenen Kot, wodurch sich die Fußballen der Tiere entzünden. Alle Haltungssysteme weisen eine hohe Mortalitätsrate auf; in einer Halle mit 10.000 bis 30.000 Hühnern sterben jeden Tag etwa 5 bis 15 Tiere. Damit die Mortalitätsrate nicht noch höher liegt, werden Futter und Wasser mit Antibiotika und anderen Medikamenten sowie mit Stresshemmern versetzt.  

Nummer 0: In der ökologischen Erzeugung (8,4 %) müssen Ausläufe zwar garantiert, können bei schlechten „Witterungsverhältnissen“ jedoch geschlossen werden. Somit ist die Vorstellung von einem „Bio-Huhn“ auf der grünen Wiese mehr Schein als Sein. Auch in der ökologischen Erzeugung müssen sich im Stall sechs Tiere einen Quadratmeter teilen; auch hier kann der Schnabel der Tiere kupiert werden, und auch diese Hennen stammen aus oben beschriebenen Brütereien und sterben in den gleichen Schlachthäusern wie ihre Leidensgenossinnen in anderen Haltungssystemen. Unsere Recherchen zeigten zudem: Auch in der ökologischen Tierhaltung leben mehrere Tausend Hühner in einem Stall, und auch hier picken sich die Tiere blutig.

Zusatz: Die ökologische Tierhaltung ist in jedem Bereich eine absolute Nische. Es wäre im Hinblick auf den Platzbedarf gar nicht möglich, alle Tiere nach Bio-Richtlinien zu halten. Zudem bedeutet eine etwas bessere Tierhaltung gleichzeitig auch eine noch höhere Umweltbelastung, da zum Beispiel die Ausscheidungen der Tiere durch den Auslauf schlechter kontrolliert werden können.

Wie ein trauriges Leben zu Ende geht
Wie eine unserer Recherchen zeigt, ist die Kloake des Huhns am Ende der etwa einjährigen Legeperiode oft stark entzündet. Die Hühner leiden an Durchfall, allgemeiner Schwäche oder haben fast kein Federkleid mehr, da sie von Artgenossen ständig angepickt werden.
 
 
Entzündete Kloaken und kaum mehr Federn: So sehen viele Hennen aus bevor sie zum Schlachter kommen

Nach gut einem Jahr lässt die Legeleistung nach und die Henne – egal, aus welchem Haltungssystem – wird damit unwirtschaftlich und endet im Schlachthaus.

Beim Einfangen der Tiere gehen die Fänger meist äußerst brutal vor. Mehrere Hennen werden in einer Hand an den Füßen gepackt und kopfüber in Kisten gestopft. Bei der groben Handhabung brechen oftmals Flügel und Beine der Tiere. Sollte eine Henne im Weg der Fänger sitzen, wird sie oft mit den Füßen weggetreten.

Die Fahrt zum Schlachthaus verbringen die Tiere in engen Kisten, bei jeder Witterung, ohne Futter und Wasser. Im Schlachthaus werden die Hennen an den Füßen kopfüber aufgehängt und anschließend mit dem Kopf durch ein Strombad gezogen, das sie betäuben soll. Danach folgt der tödliche Schnitt durch die Kehle, den viele Tiere aufgrund unzureichender Betäubung bei Bewusstsein miterleben müssen.

Was Sie tun können

Kaufen Sie keine tierischen Produkte wie Fleisch, Milch, Eier oder Honig. Hinter all diesen Produkten steckt großes Tierleid. Melden Sie sich noch heute bei unserem unverbindlichen und kostenlosen Veganstart-Programm an, und Sie erhalten 30 Tage lang leckere vegane Rezepte und viele Tipps und Tricks, die den Einstieg in ein gesundes und tierfreundliches Leben erleichtern. Unser veganes Backpapier zeigt, wie einfach sich Eier im Kuchen ersetzen lassen. Haben sie statt Rührei schon einmal leckeren Rührtofu probiert? Oder den perfekten Ei-Ersatz fürs Brot – Avocado mit Kala Namak, einem Salz, das täuschend echt nach Ei schmeckt? Dank einer Fülle an köstlichen Alternativen gibt es heute keinen Grund mehr, Eier zu essen und zum Leid der Hennen beizutragen.

www.peta.de


19.08.2015

Klein Schrödi und Maggy sind ausgezogen und haben ein schönes Zuhause gefunden. 🙂

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 10.07.15

Eddi 200

Eddi 100

Liebe tierliebe Menschen,

wir waren am gestrigen Tag bei einem weiteren Tierarzt, um uns eine zweite Meinung einzuholen in Bezug auf Eddi seine Symptome.

Es hieß bei der Chirogen Untersuchung in der vergangenen Woche, dass beide Kreuzbänder gerissen sind. Da diese OP mit hohen Kosten verbunden ist, holten wir uns gestern am 09.07.15 eine zweite Meinung, in Bezug auf Eddis Krankheitsbild. Dieser stellte neben beiden arthrotischen Kniegelenken, 2 Bandscheibenvorfälle fest, ebenso Ansätze von Spondylose. Eine OP ist zum heutigen Tag vorerst auf Eis gelegt, da nun ein OP freier Therapieansatz die Hoffnung gibt, dass es Eddi bald wieder besser geht.

Die Kosten für Eddi belaufen sich im Moment auf 679,60 €.

Der Tierschutzverein Tierhilfe Stade e.V. hat sich bereit erklärt, das Haus der Pfoten in dieser Hinsicht zu unterstützen. Wenn auch Sie unterstützend helfen möchten, richten Sie bitte Ihre Hilfe an:

Spendenkonto
TSV-Tierhilfe-Stade e.V.

IBAN: DE79241511160000802843
Kreissparkasse Stade

Eddi sagt DANKE.


 30.06.15

Mailo im neuem Zuhause

Liebe Tanja,

jetzt haben wir schon den zweiten Hund von dir! Und was soll ich sagen: Mailo ist ein absoluter Schatz! Genau wie du es gesagt hast. Er ist der richtige Hund zum richtigen Zeitpunkt und hat es sogar geschafft, unsere Macarena aufzumuntern, die so sehr unter dem Verlust ihres Gefährten Carlos gelitten hat.
 
Wir konnten Mailo zwar nicht sofort zu uns nehmen, aber er hat sich bei uns eingebrannt. Und als er dann endlich bei uns einzog, war es, als wäre er schon ganz lange da. Er hat sich fast problemlos integriert (bis auf das kleine Problemchen mit Besuch an der Tür, das durch deine Hilfe ruckzuck gelöst war) und ist ganz geduldig und aufgeschlossen mit unserem Sohn. Wir können wirklich nur Gutes über unseren kleinen charmanten Kasperkopf sagen.
 
Vielen Dank für diesen tollen Hund! !!
 
Deine Uhlemänner

 30.06.15

Und auch Sancho hat uns aus seinem neuem Zuhause Bilder geschickt und hat sich ersichtlich eingelebt.  🙂 Jette und Sancho sind laut Frauchen unzertrennlich und beide Hunde ergänzen sich toll. 😉

Pakojette+

Pako Jette 2


26.06.15

Brix

Wir mussten Abschied nehmen, von unserem Berner „BRIX“. Er lebte seid 5 Jahren bei uns und bekam ebenfalls sein Gnadenbrot, da wir nach 3 gescheiterten Vermittlungen uns dazu entschlossen, ihn bei uns zu behalten. Brix war ein Berner, welcher sich als Welpe angeschafft wurde und scheinbar anhand seines unsicheren Charakters missverstanden wurde. Wir holten ihn damals aus einem Haushalt in welchen er seid 3 Tagen im Wohnzimmer eingesperrt war, da die Besitzer nach 4,5 Jahren Angst vor ihrem eigenen Hund entwickelt hatten. Aus Unwissenheit kommunizierten diese falsch mit ihm, so dass er ein paar Mal beißauffällig wurde und schließlich abgegeben werden musste.

Auch die 3 Vermittlungen unsererseits, trotz genauster Informationen und Einweisung in Brix seine Verhaltensweisen ließen eine Vermittlung nicht zu.

Bei uns hatte er das Leben, was scheinbar, bei anderen Menschen nicht möglich zu sein schien.

Wir haben ihn schnell in unser Herz geschlossen und er konnte ein glückliches Leben genießen. In der Hundegruppe machte er sich von anfang an großartig und auch mit Besuchern und Kunden der Pension war er nie auffällig. Alle Kunden mochten ihn gerne und freuten sich wenn der große Schmusebär mit seiner liebenswerten Art sich an ihre Seite schmiegte.

Bernersennen haben leider keine sehr große Lebenserwartung, so dass leider 9 Jahre für ihn alt waren. Auch wenn wir ihn noch gerne weitere schöne Jahre bei uns gehabt hätten.

Nachdem er nun 2 Wochen mit Wasser in der Lunge zu kämpfen hatte, beschlossen wir ihn gehen zu lassen. Leider haben die letzten 14 Tage keine Verbesserungen ergeben, so dass wir ihn nicht dem schrecklichen Tod des erstickens überlassen wollten. So konnte er friedlich in seinem Zuhause neben uns einschlafen und in Frieden gehen.

Wir werden Dich sehr vermissen. Du hast uns soviel über Hunde beigebracht und auch deine lustigen Clownmomente werden wir sehr missen. Danke für diese schöne Zeit. Lebe wohl…      

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Brix am Strand Brix und Ich


20.05.15

Sancho 11

Sancho hat nach 1,5 Jahren warten endlich sein passendes Zuhause gefunden. Es war nicht einfach, die richtigen Menschen zu finden, da man gerade bei Sancho, unheimlich viel Einfühlungsvermögen und zudem klare Regeln und Grenzen erkennen und durchsetzen musste (und auch konstant muss). Doch wir denken, alles hat seinen Sinn und deshalb hilft nun sein neues Frauchen ihm, so wie Sancho auf einer anderen Art und Weise, seinem neuem Frauchen lehrt, wodrum es im Leben geht. 😉

Incognito war Sancho bereits seid langem „ihr Hund“, nur Rita sah den Wald vor lauter Bäumen nicht. Denn Sancho war bereits seid einem Jahr immer mal wieder mit Rita unterwegs. (Gassi gehen, Ausflüge und sogar auch hier und da mal bei ihr übernachtet.) Das hat er ganz geschickt eingefädelt. Hunde wissen eben immer was gut ist. Bei manchen Menschen muss man manchmal die Hintertür nehmen, um sich in ihr Herz zu schleichen. Das wusste auch Sancho. 😉

Vielen Dank an dieser Stelle an Rita, die es trotz geglaubten Hindernissen, geschafft hat, über ihre Grenze zu gehen und somit erkannt hat, dass es eine Bereicherung sein kann, ab und an auch einmal ungewohnte Wege zu gehen und trotzdem ans Ziel zu kommen. Ein Ziel, welches bislang noch unbekannt und unerkannt war. 🙂

Roxy 200

Außerdem wollen wir an dieser Stelle von Roxy berichten, welche nach 2 Jahren in ihr ideales Zuhause ziehen durfte. Sie ist nun zu unserem ehemaligen Schützling Florin gezogen, welcher in den vergangenen 10 Monaten sich bereits in seinem neuem Zuhause einleben konnte.  Somit konnte er nun auch für Roxy ein Vorbild sein und ihr trotz anfänglicher Angst, der Fels in der Brandung unter den Hunden für sie sein. Des Weiteren gilt mein Dank Anna, welche es immer wieder schafft aus den Angsthunden, das letzte versteckte Fünkchen Selbstvertrauen zum Leben zu erwecken. 1000 Dank dafür. Es bedeutet mir soviel.

Und wer weiss… vielleicht schleicht sich ja bei Deinem nächsten geplanten Aufenthalt bei uns, die nächste Hundeseele in Dein Herz… 🙂

Neuigkeiten gibt es auch von Maddy, welche nun konstant die Nähe von uns sucht. Wir denken, dass nun nach langer Zeit, das nötige Vertrauen zum Menschen aufgebaut werden konnte, welches ihr fehlte. Somit ist der nötigen Grundstein für ihr weiteres Leben und die zukünftigen Lernerfahrungen gelegt.

Wir sind guter Dinge, dass sie in den kommenden Monaten in die Vermittlung gehen kann. Auch für sie suchen wir dann Menschen, welche auf der Suche nach einem besonderen Hund sind. 🙂

Maddy 1


21.04.2015

Dusty ist in sein neues Zuhause gezogen. Wir wünschen Dir alles Gute kleiner Mann.

Dusty 5

 


 

18.04.2015

Heute ist ein trauriger Tag. Wir mussten Abschied nehmen von einem unserer Schützlinge. Elli bekam seid 2 Jahren ihr Gnadenbrot bei uns, da sie anhand ihrer Verhaltensweisen nicht in einen normalen Haushalt integriert werden hätte können. Elli ist reizarm aufgewachsen und konnte dadurch zu Menschen kein Vertrauen aufbauen. Dennoch war sie stets lieb und unscheinbar. Sie war eine sehr liebe Hündin. Ganz plötzlich verstarb unsere Elli heute Mittag. Die Not OP vor einigen Tagen konnte ihr leider nicht das Leben retten.

Wir werden Dich vermissen kleine Elli.  Lebe wohl.    k115

Elli Beckedorf

 


30.03.2015

Spicky lässt bereits von sich hören und weicht seinem neuen Freund nicht mehr von der Seite. Sein Frauchen berichtet:

Die beiden sind ein Herz und eine Seele. Besser könnte es echt nicht laufen.
Wir sind alle super happy, dass wir Spicky haben – und Rubi natürlich auch .

Spicky Rubi

Spicky Rubi 2

Dieses Beispiel zeigt mal wieder zu schön, dass es nicht auf die Körpergröße bei Hunden ankommt, sondern viel mehr an Ausstrahlung und Chemie. 🙂

 


 

26.03.2015

Unser befreundeter Tierschutzverein auf Gran Canaria war im Fernsehen. 🙂

Wir waren selbst bereits 3 Mal vor Ort und konnten uns vergewissern, dass die Spenden und die Hilfe an die richtige Stelle und somit an einen kompetenten Verein gelangen. Wir konnten uns in 26 Tagen ein genaues Bild machen, da wir bei Michaela für diese Zeit einzogen, bekamen wir den kompletten Tagesablauf mit.

Wer also helfen kann und möchte, kann dieses ruhigen Gewissens tun. 😉

logo

http://www.sat1.de/tv/fruehstuecksfernsehen/video/hunderettung-auf-gran-canaria-clip

Wir unterstützen diesen Verein bereits seid 7 Jahren ehrenamtlich, neben unserer eigenen Tierschutzeinrichtung bei uns vor Ort, indem wir hin und wieder Hunde zu uns in die Vermittlung nehmen. So kam u.a. Shailo (siehe nächsten Beitrag) zu uns, bewusst um zu der Walli zu ziehen. Gran Canaria Hunde sind überwiegend aufgeschlossen und freundlich dem Menschen gegenüber und zudem sehr sozialverträglich. Natürlich gibt es auch Ausnahmen, aber diese sind eher selten, zudem wird vorab genaustens drauf hingewiesen.

 


 

26.03.2015

Heute ist unser Schützling Spicky in sein neues Zuhause gezogen. Ich freue mich berichten zu können, dass er zu einem bereits vorhandenen Artgenossen ziehen durfte, dieser begrüßte ihn gleich freudig bei seiner Ankunft und erkannte ihn wohl sofort wieder. Schließlich war es bereits beim kennenlernen, einige Tage zuvor, Liebe auf den ersten Blick, bei Hund und Familie. 🙂

Spicky 3

Zudem konnte gestern, Schützling Shailo, von unseren befreundeten Tierschutzverein auf Gran Canaria und somit kurzzeitig einer unserer Schützlinge zu unserer Walli (Kalinka) ziehen, ebenfalls als Zweithund. Walli durfte bereits vor einem halben Jahr in ihre jetzige Familie ziehen und war ebenso damals ein Schützling bei uns vor Ort, von einem ebenfalls befreundeten Tierschutzverein. 🙂

Shorty+Walli

Wir freuen uns, dass diese Hunde zu einem Hundefreund ziehen durften. Denn Hunde sind soooo wichtig für Hunde. 😉


23.03.15

Skipper vs. Transi ist am 17.03.15 bei uns eingezogen. Wir berichteten bereits am 02.02.15 von ihm, indem wir um Hilfe baten. Eine Tierschutzbekannte, tat dies bereits seid Monaten.

Wir suchten lediglich jemanden der ihn aus seinem Käfig und somit in ein neues Leben verhelfen mochte. Leider meldete sich bis auf eine Ausnahme niemand für ihn, der ihm im Ansatz Mitgefühl und Hilfe anbot. Das ist wirklich erschreckend, dass Menschen die ihn sahen und von ihm gelesen haben, einfach hinweg schauen können und ihr Leben weiter leben können, obwohl man von so einer Seele erfahren hat. Enttäuschung macht sich breit… darüber, dass immer die gleichen aktiv werden müssen.

Es geht nicht um die Tatsache, dass nicht jeder einen Hund aufnehmen kann, sondern vielmehr darum, dass scheinbar niemand im Ansatz auch nur versucht hat eine Möglichkeit für ihn zu finden. Ich weiss, dass es genügend notleidende Tiere gibt und er kein Einzelfall ist, doch ich weiss auch, dass es genügend Menschen gibt, die nicht im Ansatz helfen, wo es noch nicht einmal um utopische Dinge geht. Jeder kann irgendwie helfen, doch niemand versucht es. Der Mensch hat es gerne zu einfach. Weg schauen steht ganz oben im Kurs. Einem selbst geht es ja nur zu gut.

Da wir es nicht länger ertragen konnten, an diesen Hund zu denken, welcher seid fast einem Jahr in diesem Käfig lebte in Rumänien, beschlossen wir ihn zu uns zu holen.

Er wird demnächst auf der Tiervermittlung Seite zu finden sein.

Vorab kann man sagen, er ist einfach nur ein Schatz. Zeigte sich vom ersten Tag an völlig souverän und entspannt den anderen Hunden gegenüber. Auch den anderen Tieren begegnet er neutral. Enten und auch den Katzen tritt er bislang mit Gelassenheit gegenüber. Er ist lieb und anhänglich und genießt es, nun sein Leben in Freiheit zu verbringen, denn er hat ein Recht darauf und muss nicht länger unter würdelosen Bedingungen leben.

Er genießt es wieder am Leben teilnehmen zu dürfen und ist dankbar für jede kleine Aufmerksamkeit. Er kuschelt sich in sein Körbchen und vermag kaum Ansprüche zu erheben. Er ist einfach nur anwesend und lieb.

Um so mehr freuen wir uns ihn bei uns zu haben. Er wird zur Zeit noch behandelt, wird aber in 2 Wochen aller Wahrscheinlichkeit nach alles gut überstanden haben und dann in die Vermittlung gehen.

Wer ihn bekommt, erhält einen 6er im Lotto.

Hier ein paar Bilder von Skipper und Soket.

Skipper 200

Skipper 100 

Skipper

 


15.03.15

Barneys Familie berichtet von ihren ersten gemeinsamen Wochen.

Barney’s Ankunft in Mulsum und Übergabe sowie Einweisung durch Tanja am Samstag 14.Feb.2015

image2

Barney mag Kuscheltiere...

Barney 1
und schaut aus dem Fenster wenn sich auf dem Hof was tut...

Barney 2
ausgiebige Spaziergänge gehören zum Alltag, am liebsten mit der ganzen Familie...

Barney 3
Barney mit Mama am Bassenflether Strand...

Barney 4
...Abends ist Barney dann geschafft und schläft...
Nun haben wir Barney seit 4 Wochen bei uns in Mulsum. Er hat sich gut eingelebt, ist beliebt 
bei den Nachbarn und sozialverträglich mit anderen Hunden. Wir haben ihn alle sehr lieb und er uns auch 

liebe Grüße Familie Trzop
Barney 5
 

11.03.15

Heute möchte ich von unserer Gipsy berichten, welche vor einem Jahr bei uns einzog, da sich die Lebensumstände in ihrer Familie verändert haben.

Gipsy kam mit stolzen 14 Jahren zu uns und hatte selten bis keinen Kontakt zu ihren Artgenossen. Wenn dann nur welchen in denen es sich innerhalb kürzester Zeit in eine Prügelei verwandelte unter den Hunden.

Gipsy kam vorerst 3 Wochen zu uns in Pension, da Herrchen aus beruflichen Gründen weg musste. Er hatte bereits Bammel sie zu uns zu geben, da ihm bekannt war, dass hier eine große Gruppe Hunde vorhanden war. Da ich jedoch anhand meiner Erfahrung stets weiss was ich tue, lud ich ihn zu uns ein inkl. Gipsy natürlich. 🙂

Gipsy ist ein unsicherer Hund und die Unsicherheit ihrer Besitzer machte aus ihr eine explosive Mischung. Da Gipsy recht schnell merkte, dass hier ein Mensch anwesend war, der sie versteht und ihr im Zweifelsfall auch die nötige Sicherheit und Richtung gab, konnte die alte Hundedame sich von anfang an entspannen, denn sie wusste und fühlte, dass sie sich auf mich verlassen konnte.

Da Gipsy mehrere Stunden alleine bleiben musste und sie unter Kontrollverlust zudem seid Jahren litt, beschlossen wir gemeinsam nach den 3 Wochen Pension, sie als Gnadenbrothund zu übernehmen.

Gipsy geht es nach wie vor gut und kann ohne weiteres entspannt mit ihren Hundefreunden leben. Inzwischen hat sie auch ihren Kontrollkomplex abgelegt, so dass sie einen ruhigen Lebensabend bei uns genießen kann.

Aus Unwissenheit und Verzweilfung Seitens der Menschen wurde Gipsy in eine Hundebox während der Abwesenheit ihrer Besitzer gesetzt, da sie das Haus sonst verwüstete.

An dieser Stelle möchten wir dringend dazu raten, sich kompetente Hilfe zu suchen, da es andere Möglichkeiten gibt, außer den Hund in eine Box zu setzen. All zu oft hören wir von diesen Situationen, in denen davon gesprochen wird, dass der Hund das Haus verwüsten würde in Abwesenheit seiner Menschen und er deshalb in eine Box gesetzt werden muss. Dieses ist nicht nötig, wenn man den Hintergrund des Hundes und dessen Verhalten kennt. Dann kann, durch oft einfachen Dingen, der Hund lernen entspanntes Verhalten zu zeigen, auch wenn seine Menschen nicht Zuhause sind.

Denn durch die Box, ist nicht die Wurzel der Probleme behoben. Das der Hund wieder ins Gleichgewicht kommt, wird hier ganz und gar außer Acht gelassen. Hier werden lediglich die Symptome erstickt und das Problem und den Teufelkreis „Stress“ kann der Hund nach wie vor nicht verlassen. Traurig aber wahr… Zu guter letzt hat sie sich fast alle Zähne in dieser Kiste raus gerissen, das zeigt wie gefrustet und unverstanden sich dieser Hund gefühlt hat. Es war ein Hilferuf und wies auf die Verzweiflung dieses Hundes hin.

Nun schweife ich aber völlig vom Thema ab, belassen wir es dabei.

Ich bin froh und dankbar, dass Gipsy auf ihre alten Tage ein entspanntes Leben kennen lernen durfte und ihre Hundeseele, somit irgendwann in Frieden gehen darf. Auch ihre Besitzer freuen sich sehr über ihre Entwicklung.

Diese Geschichte steht als Beispiel und Vorbild, für die vielen unverstandenen Hunde da draußen, die dem Menschen und seine Unarten schutzlos ausgeliefert sind. Zudem, dass auch ein alter Hund, noch soviel lernen kann, da ein Hund immer mit dem arbeitet, was der Mensch ihm im Augenblick zur Verfügung stellt. Er spiegelt ganz einfach seine Menschen.

Gipsy 1

Gipsy 2

Gipsi Gassi

 

 


10.03.15

So sieht wahre Liebe aus. :-)Bereits nach 3 Tagen kuschelten Lia und Kasper gemeinsam auf ihrer Decke. Dieses beweist nur, wie richtig diese Entscheidung war, Kasper Lia zu schenken. Und auch Lia orientiert sich wie geplant an ihrem aufgeschlossenen Kasper. Vermittlung auf allen Ebenen erfolgreich und Pflegefrauchen Tanja über alles dankbar und glücklich.

Lia war eine von unseren Angsthunden, welche seid 2 Jahren auf so ein Zuhause gewartet hat, welche Einfühlungsvermögen, den Blick fürs Wesentliche und einen aufgeschlossenen Ersthund mitbrachten.

Aber aus Erfahrung wissen wir, das Warten zahlt sich aus. Denn Tierschutz heisst nicht, wie am Fließband zu vermitteln, sondern immer auch den Blick für das Individuum zu wahren.

Lia+Kasper

 


09.03.15

Viele neue liebenswerte Hunde auf unserer Tiervermittlung Seite 🙂


24.02.2015

Barney konnte vor 10 Tagen in sein neues Zuhause ziehen und hat sich bereits im ganzem Umfeld beliebt gemacht. Das lange Warten nach einem Zuhause gehört nun endlich der Vergangenheit an.

Barney Beckedorf 100

 


 

23.02.2015

Ein neuer Schützling sucht ein Zuhause.

Mailo ist seid heute unter Tiervermittlung zu finden und wartet nun auf seine Menschen.

Mailo 300


02.02.2015

Über einen befreundeten Tierschutzverein erfuhr ich von dieser armen Seele. Wer kann ihm helfen aus der Hölle zu entkommen. Über 1 Jahr sitzt er bereits in diesem kleinen Käfig und vorher hatte er mit hoher Wahrscheinlichkeit auch kein schönes Leben.

Bitte helft ihm!!!

NOTFALL!!!

Name: Transi Rasse: Schäferhund Mischling Alter: ca. 8 Jahre Geschlecht: Rüde Sonstiges: geimpft, gechipt,kastriert

Transi – so lange schon auf 2m²!

Schäferhund Transi (der so getauft wurde, weil er noch in Transilvanien wohnt) wartet schon so lange auf ein Leben! Denn das, was er bisher hatte, ist keines. Im rumänischen Tierheim hat er nicht viel mehr Platz als etwa 2m² – er kann sich gerade drehen, aber nicht gehen.  Ein Wunder, dass er noch nicht verrückt geworden ist, finden wir … Aber im Gegenteil: Der etwa 8jährige Rüde zeigt sich ausgesprochen nett gegenüber Menschen, freut sich über menschlichen Kontakt, wirkt für diese Verhältnisse ausgeglichen und ruhig. Leiden tut er still…

Dürfen wir für Transi hoffen, dass sein Leben endlich beginnen kann? Wo sind Menschen, die ihm ermöglichen nochmal Hund zu sein?

Wir würden es ihm so sehr wünschen und suchen deshalb händeringend nach einem liebevollen Platz oder einem übernehmenden Verein, der ihm eine Chance verschaffen kann.

Auch eine zuverlässige Pflegestelle, die weiß, dass eine Vermittlung für ihn lange dauern könnte und ihm gesichert so lange ein Zuhause bietet, wäre eine große Hilfe für ihn. Er hat es so verdient und wird es mit viel Liebe seinen Menschen zurückgeben!

Mit Hündinnen versteht Transi sich übrigens, bei Rüden entscheidet die Sympathie. Er ist geschätzte 8 Jahre und wenn er kommt gechipt, kastriert und aktuell geimpft.

Wir freuen uns sehr über Ihren Anruf.

Kontakt:
Kirsten Heinzel
Tel.: 04348 91 37 74 und 0174 94 78 670

oder

Tanja Beckedorf

Tel:04776-8889753 und 0178-6046480


 

01.02.2015

Leihe mir ein Tier

„Ich will dir ein Tier für eine Weile leihen“, hat Gott gesagt.
„Damit du es lieben kannst, solange es lebt und trauern, wenn es tot ist.
Ich kann dir nicht versprechen, dass es bleiben wird, weil alles von der Erde zurückkehren muss. Wirst Du darauf aufpassen, für mich, bis ich es zurückrufe? Es wird Dich bezaubern, um Dich zu erfreuen und sollte sein Bleiben nur kurz sein, Du hast immer die Erinnerung Dich zu trösten. Willst du ihm alle deine Liebe geben und nicht denken, dass deine Arbeit umsonst war? Und mich auch nicht hassen, wenn ich das Tier zu mir Heim hole?“

Mein Herz antwortete:

„Mein Herr, dies soll geschehen. Für all die Freuden, die dieses Tier bringt, werde ich das Risiko der Trauer eingehen. Wir werden es mit Zärtlichkeit beschützen und es lieben, solange wir dürfen. Und für das Glück, das wir erfahren durften, werden wir für immer dankbar sein. Aber solltest du es früher zurückrufen, viel früher, als geplant, werden wir die tiefe Trauer meistern und versuchen, zu verstehen. Wenn unser geliebtes Tier diese Welt voll von Spannung und Zwietracht verlässt, schicke uns doch bitte eine andere bedürftige Seele, um sie ihr Leben lang zu lieben …“

 

(Autor unbekannt)

 


22.01.2015

lia

Die kleine Lia zieht nach 2 Jahren, warten auf eine Chance, in das schönste Zuhause was wir uns für sie immer gewünscht haben. Sie bekommt den aufgeschlossenen Ersthund Kasper zur Seite, welcher bereits vor 1,5 Jahren von ihrem neuen Zuhause von uns adoptiert wurde. Wir sind sehr glücklich, dass die kleine Maus so ein tolles Zuhause mit Einfühlungsvermögen gefunden hat. Wir können sie somit ruhigen Gewissens und mit einem guten Bauchgefühl gehen lassen. 1000 Dank dafür ihr glaubt nicht wieviel mir das bedeutet. Ganz besonders bedanke ich mich aber bei Lias neuem Frauchen für ihr konsequentes Durchhaltevermögen an der Heimfront (Ehemann) so nannte sie es heute so schön. 😉 Gerade weil Lia wegen ihrer sensiblen Ader und anfänglichen Schüchternheit gegenüber Fremden Menschen kaum eine Chance auf Vermittlung hatte.

Für Lia ist diese Chance ein wahrer sechser im Lotto!!!


 

03.12.2014

Feedback- Happy End

Milli

Vor ca. 2,5 Jahren haben wir unsere Hündin Mili aus dem Tierschutz ( Rumänien ) bekommen.

Unsere Hündin hatte damals sieben mal Besitzerwechsel hinter sich, bevor sie zu Frau Beckedorf kam. Also eine Katastrophe. Frau Beckedorf nahm Hündin Mili vorab in ihre Obhut um zu sehen woran es vielleicht liegen könnte.
Somit kamen wir über ihre Anzeige in Kontakt. Damals waren wir erst Hundebesitzer und Frau Beckedorf war sich unsicher ob dies das richtige für Anfänger sei. Aber wir wollten Mili eine Chance geben. Also machte Frau Beckedorf uns den Vorschlag drei Wochen lang uns per E-mail  zu schreiben und mit uns im telefonischen Kontakt zu bleiben, damit wir uns ein wenig besser kennenlernen konnten und mit uns vorab alle möglichen Situationen durchzuspielen, welche eintreten könnten, um so zumindest im kleinen Rahmen eine Vorbereitung für das Zusammenleben zu geben. Wir wohnen auch sehr weit von einander entfernt. Schnell wurde aber klar, dass wir die gleichen Interessen für Mili verfolgten. Uns war bewusst, dass wir mit Mili in die Hundeschule gehen würden und uns über das Sozialverhalten / Körpersprache der Hunde belesen werden und uns dies verinnerlichen werden. Am Anfang war es eine sehr harte Zeit. Mili war nicht Stubenrein obwohl sie neun Monate alt war. Ängstlich und ging auch oft nach vorne wenn fremde Menschen sich ihr nähern wollten. Doch der Glaube und die Geduld haben es geschafft. Mili ist heute ein toller Sozialisierter Hund der immer noch ein wenig unsicher ist aber es wird jeden Tag besser. Wir sind Frau Beckedorf sehr dankbar dass wir diese Chance bekommen haben.
Zum Schluss:
Man sollte sich darüber im klaren sein wenn man einen Hund aus dem Tierschutz bekommt hat man ein Stück seiner Vergangenheit mit dabei. Aber diese Hunde danken es einem nachher um so mehr.
 
Liebe Grüße
Fam. Unterbäumer

Heute bekam ich ein schönes Feedback von einer sehr herzlichen Familie, welche den „wahren“ Hund Milli erkannten und ihr somit eine Chance gaben. Dieses ist nun über 2 Jahre her und dies zeigt, dass diese Vermittlung nach wie vor Bestand hat in allen Richtungen, da von vornherein der richtige Umgang gegeben war.

Milli wurde von einem Tierschutzverein aus Rumänien nach Deutschland geholt. In ihren ersten Lebensmonaten musste sie leider aus Unwissenheit vieler Menschen und auch möchte gern Hundeverstehern durch die Hundehölle gehen, als dominat eingestuft wurde Monate lang an ihr vorbei kommuniziert und somit zeigte sich anstatt eines harmonischen Zusammenleben, für alle Beteiligten ein nervenaufreibender Alltag. Zuletzt blieben „7 Zuhause“ in nur 3 Monaten. Was dieses für diese Hundeseele bedeutete muss zumindest jetzt jeden klar geworden sein.

Ich hörte über Tierschutzbekannte von dieser Hündin und mir war klar, dass ich diese Hündin bei uns aufnehmen würde, um zu schauen wodran es denn liege, dass dieser „bösartige“ Hund, denn kein Zuhause fand. Ich wollte schlichtweg den Teufelskreis durchbrechen und hätte sie wenn es nötig gewesen wäre auch bei mir behalten.

Als Milli hier ankam wurde mir leider schnell bewusst, dass ich vor mir keinen „dominanten“ Hund habe, sondern einen zutiefst verstörten unsicheren Hund, der durch dieses ganze hin und her vermutlich lieber gestorben wäre, als dass er nun die nächste Stelle zu seinen durchlaufenen Orten bis zur endgültigen Vermittlung dazu zählen durfte.

Da bei uns auf ihr wahres Wesen eingegangen wurde, zeigte sich von vornherein ein sehr liebenswerter Hund, welcher sich in kurzer Zeit in ein junges Hundemädchen verwandelte mit Lebensfreude.

Nun da bekannt war welche Menschen für sie gefunden werden mussten, kam sie in die Vermittlung bei uns. Schnell meldeten sich viele liebe Menschen, doch keiner brachte die wichtigen Eigenschaften für Milli mit die sie so dringend benötigte. Doch dann meldete sich eine Familie aus Köln, welche sich bereits am Telefon, als sehr wissbegierig und verständnisvoll zeigten. Ich war anfangs skeptisch anhand der Entfernung und der Tatsache, dass es sich um Hundeanfänger handelte, eben wegen Milli ihrer Verhaltensweisen, hatte Angst, dass sie ggf wieder das Zuhause verlieren würde, da ich nicht mal eben um die Ecke wohne und zur Not zur Stelle stand. Da ich aber ein gutes Gefühl hatte, biss ich in den sauren Apfel und versuchte die Familie so gut es ging auf ihr Leben mit Milli vorzubereiten. Mehrere lange Telefonate, Hinweise und Mails folgten, bis die Familie sich dann nach ein paar Wochen zu uns auf dem Weg machte, um Milli kennenzulernen. Die Vorkontrolle war bereits positiv, so dass jetzt hoffentlich nichts mehr schief gehen konnte.

Familie Unterbäumer brachte viel Zeit mit, damit ich Ihnen vor Ort den Umgang mit Milli nahe legen konnte. Das spazieren gehen meisterten sie von vornherein großartig und ich merkte schnell, dass Frau Unterbäumer das richtige Händchen für Milli mit brachte. Auch die restlichen Familienmitglieder wirkten auf mich sehr herzlich, einfühlsam und verständnisvoll, so dass Milli ihre hoffentlich letzte Reise und bereits mit mir als Zwischenstation die 9 Stelle antreten konnte.

Wir blieben die erste Zeit in Verbindung und es klappte alles wie geplant. Ausgenommen von ein paar kleinen Anfangsschwieirgkeiten, aber die gehören dazu. Dieses war nur möglich, da Familie Unterbäumer offen war im Sinne von Milli zu lernen. Sich mit dem Hundeverhalten auseinander zu setzen, um mit dem Hund zu kommunizieren, nicht aus Menschensicht, sondern die eines Hundes. Der Milli Zeit und Geduld entgegenzubringen und ihr trotz kleinerer Rückschläge sie nicht gleich aufzugeben, so wie viele Menschen es immer gut können. Funktioniert nicht MUSS weg und das SOFORT!!! Ist leider die Einstellung vieler Menschen.

SANYO DIGITAL CAMERA


21.11.2014

Tommy hat beschlossen in Zukunft nur noch auf der Überholspur seines Lebens zu sein und hat innerhalb weniger Tage ein hundefreundliches Zuhause gefunden, bei netten Menschen die ihn bereits weniger Sekunden in ihr Herz geschlossen haben. Damit hätte niemand so schnell gerechnet, aber wie heisst es immer so schön… Wunder gibt es immer wieder… Das sollte wohl so sein.

Danke dafür an dieser Stelle an die lieben Menschen, dass auch den älteren Hunden eine Chance geboten wird und nicht nur immer die jungen Hunde im Vordergrund stehen. 🙂 Tommy wird sich sicher mit unendlich viel Liebe dafür bedanken.


 

14.11.2014

Morgen gehts nach Braunschweig, die 3 neuen Schützlinge Tommy, Gismo und Barney abholen. Ich bin schon gespannt und freue mich schon sehr auf die Drei. 🙂 Die Mäuse sind bereits unter Tiervermittlung zu sehen und warten ab sofort auf ein Zuhause.


 

22.10.2014

Nach 1,5 Jahren Suchen, haben wir ein liebevolles geeignetes Zuhause für unseren sensiblen Florin gefunden. Wir sind über glücklich, dass so nette Menschen den Weg zu uns und somit zu Florin gefunden haben. Ich danke euch von Herzen an dieser Stelle nochmal, dass ihr Florin eine Chance gegeben habt. Solche Menschen wie ihr braucht die Welt, um auch den Ungesehenen ein Zuhause zu schenken, welches sie so oft ersehnen. 🙂

Florin Beckedorf 200

Maddy von der wir bereits am 04.08.14 berichteten macht inzwischen große Fortschritte. Sie läuft mittlerweile die großen Spaziergänge problemlos ohne Angst an der Leine mit und fordert zeitweise sogar schon andere Hunde zum Toben auf. Das zeigt wie entspannt sie inzwischen auf Spaziergängen geworden ist. Trotz alle dem ist sie noch nicht gefestigt, was plötzliche Situationen angeht. In diesen gerät sie noch sehr in Panik. Auch das Binden an Menschen fällt ihr nach wie vor schwer. Sie braucht einfach noch Zeit und Geduld. Bei uns hat sie alle Zeit der Welt, um dann, wenn sie gefestigt ist in ein tolles Zuhause zu ziehen. Wir werden weiterhin von ihr berichten und zu guter letzt wird sie dann unter Vermittlung bei Zeiten zu finden sein. 🙂

In den nächsten Tagen wird die kleine Lusie unter den Vermittlungen zu finden sein, welche auf diesem Wege ein neues Zuhause sucht. Wir haben sie vor kurzer Zeit aufgenommen. Als Welpe wurde sie angeschafft und nun mit einem Jahr scheinbar zur Last der Familie. Sie wurde als völlig gestörter Hund bei der Abgabe betitelt, zudem war sie stark vernachlässigt. Verwurmt und verfloht kam sie bei uns an. Die hintere Hälfte des Körpers hatte kaum noch Haare und diverse kahle Stellen und heisse Hautentzündungen. Sie war außerdem untergewichtig und wirkte ziemlich verstört. Inzwischen beginnt das Fell zu wachsen, Flöhe und Würmern wurde der Krieg angesagt und zugenommen hat sie auch schon gut. In der kommenden Woche wird sie sterilisiert und kann dann in ein neues Zuhause ziehen. Es zeigte sich außerdem, dass in dem kleinem Mädchen ein richtiges schlaues Wesen vorhanden ist. Sie lernt so schnell, dass es unglaublich ist. 😉 Hunde sind halt nicht so blöd, wie sie immer vom Menschen geglaubt werden.


 

13.10.2014

Mal etwas Positives… Brief an mich… 🙂 Mit diesem Beispiel möchte ich zeigen, dass es immer einen Weg gibt. Auch wenn der Weg noch so auswegslos erscheint.. 😉

Liebe Tanja,

ich bin Dir unendlich dankbar für deine Hilfe mit Pio!
Ich war so unfassbar verzweifelt! Ich wusste das es ihm nicht gut geht und war bereit jeden Weg zu gehen der ihm gut tut-auch wenn dies bedeutet hätte das Pio zu jemand anderem muss. Und somit mein Fell-Baby eine neue Familie bekommt! Gottseidank hast du mich gerettet!

Mir war bewusst dass das Problem am oberen Ende der Leine liegt. 5 verschiedene Hundeschulen, Problemhundeschulen und Therapeuten haben auf mich eingeprasselt. Alle machten Pio zu einem Monster. Ein Hund mit Dominanzproblemen der sich über seine beiden Herrchen stellen will.

Pio war vor Dir nicht in der Lage alleine zuhause zu bleiben. Wir mussten ihn immer an eine lange Leine binden oder wie uns geraten wurde in eine Box sperren, wobei er diese ebenfalls im Stress zerstörte.

Das es Stress war für ihn-ja! Deswegen habe ich ihn im Alltag in meinem Beruf als Tagesmutter wenn die „Eltern“ kamen oder diese die Kinder gebracht haben immer draußen angebunden, oder in einen anderen Raum gebracht! Mit Kindern und vor allem den kleinsten Kindern ist er ein treuer, ruhiger und aufmerksamer Hund! Er beschützt sie. Er lässt sich alles gefallen! Er liegt immer ruhig und entspannt rum und genießt ab und zu eine Kinderhand die ihn streichelt! Doch wehe der Mensch ist größer als 1,20m.

Ich hatte auch den Eindruck das er mit Männern nie gut zurecht kam. Mein Mann ist ein sogenannter „Hunde-Verrücktmacher“. Das haben unsere Freunde und ich ihm schon 5 Jahre erzählt. Pio musste immer unter Stress stehen bei ihm. Er musste immer um das  Essen betteln und froh sein, wenn es ihm nicht weggenommen wurde. Mein Mann wollte bestimmen wann und ob der Hund essen darf, weil man uns erzählte so würde Pio lernen das er sich im Rudel unterzuordnen hat!

Wir besorgten Kleff-Ex gegen das Bellen. Mit Zitronen Duft. Als wir nach Hause kamen roch die Wohnung wie eine ausgepresste Zitronenplantage, die Batterie war leer, und der Hund war fix und fertig. Genauso einen tollen Tipp bekamen wir, weil er auch Essen klaute und Schränke öffnete um ans Essen zu kommen.“Legt Essen mit Tabasco aus, riet uns eine der Hundeschulen“. Wir kamen nach Hause und eine komplette Gemüsepfanne mit einer ganzen Flasche Tabasco war leer gefressen, und Pio´s Wassernapf war nicht einmal berührt. So tolle Tipps bekommt man also von Hundeschulen. Wir mussten ihm 3 Jahre lang Rinderfettpulver zufüttern, weil er so ein Untergewicht hatte-vor lauter Dauer-Stress!

Es ging ihm einfach wirklich nicht gut! Nach der Trennung von meinem Mann, dachte ich ihm was weggenommen zuhaben. Er hatte die Führung verloren und ich kann ihm nicht das geben was er braucht!

Voller Verzweiflung, nach mehren Wochen unruhigem Schlaf, und vielen Gesprächen mit meinem neuen Partner und Freunden die Pio jetzt schon 5 Jahre begleiten, habe ich mich dazu entschlossen mithilfe von Tierschutzorganisationen ein besseres Zuhause zu suchen. So landete ich dann bei Dir Tanja „Gottseidank!!!“

Du gabst mir unglaublich viel Kraft und Hoffnung. Hast mit mir trainiert. Hast Dich wirklich toll  8 Tage um Pio gekümmert. Ihm Rudelverhalten beigebracht und mir Zeit und Kraft um zu lernen. Ich kann sagen, dass ich jetzt ein wirklich entspanntes Tier Zuhause habe, ein Tier was nicht mehr angeleint werden muss. Der problemlos und ohne Stress alleine bleiben kann. Ohne Box und ohne sonstigen Hilfsmitteln. Einen Hund der mit Besuch umgehen kann. Und viel viel wichtiger: Endlich sind Pio und ich ein Team!!! Ich habe Spaß mit ihm. Er bestimmt nicht mehr meinen Alltag. Er gehört zu dem Alltag.

Ich bin Dir Tanja unfassbar dankbar das Du mir mit so einfachen Mitteln gezeigt hast, wie man einen Hund führt! Wie simpel das ganze ist, war mir nicht bewusst! Ich habe mir eindeutig viel zuviel von zu vielen Menschen einreden lassen, was das richtige für dieses Tier ist, die nicht im Ansatz etwas von Hunden verstehen!

Jetzt kann ich sagen: ich freue mich auf wunderschöne und noch hoffentlich 10 Jahre mit Pio! Vielen vielen Dank Tanja.

A. Diergarten


 

27.09.2014

Heute möchte ich von zwei Erfolgserlebnissen berichten, bei denen die Abgabe der Hunde vermieden werden konnte, anhand einfachen Umdenken in der Kommunikation gegenüber des Hundes.

Beide Hunde (aus unterschiedlichen Familien sollten abgegeben werden, da die Besitzer überfordert waren).

Ranti ein Rhodesian Ridgeback hatte Probleme beim Ausführen mit Artgenossen und Fahrradfahrern, zudem gab es immer mal kurze Zwischenfälle mit dem Kind des Hauses. Nun nach Änderung des Blickwinkels und nahe bringen von unseren Vorgehen mit Hunden, freue ich mich, dass ich nur noch positive Berichte von der Familie bekomme. Sie sind froh, dass sie einer Abgabe entkommen konnten und freuen sich nun ein harmonisches Leben mit ihrem Vierbeiner verbringen zu können.

Auch Pio ein Irish Setter / Golden Retriever Rüde, sollte bei uns abgegeben werden. Er litt unter akuten Kontrollverlust (Trennungsangst) seid 5 Jahren und wurde bereits von 2 Hundepensionen abgelehnt. Bei der einen stand er auf dem Dach des Hauses, weil er ausbrechen wollte und bei der anderen öffnete er im ersten Stock ein Fenster und sprang hinaus. Auch die Dame selbst konnte das Haus nicht ohne ihn verlassen, da er sich durch Türen und Zäune mit aller Gewalt biss, nur um hinter ihr her zu kommen. Dieses Beispiel zeigt sehr deutlich, was passiert, wenn es an Hundeverständnis fehlt und unbewusste mit dem Hund falsch kommuniziert wird. Bei meinem Besuch stellte sich schnell heraus wo der Haken war. Ich brachte der Halterin mein Basiswissen nah und konnte hier in kurzer Zeit, den Hund aus seinem Teufelskreis befreien. Ich freue mich auch hier berichten zu können, dass Pio bleiben darf und auch hier einem harmonischen Leben nichts mehr im Wege steht.

Nun kann Pio auch mal entspannt schlafen ohne den Auftrag zu haben, Frauchen auf Schritt und Tritt verfolgen zu müssen.

Pio 2

All diese Dinge hören sich einfach an, da sie einfach sind. Der Mensch ist es, der viel zu kompliziert denkt und handelt, somit alles nur noch schlimmer macht. Ändern Sie sich in Ihrem Verhalten Ihrem Hund gegenüber, wird er sich automatisch mit verändern. Ein Hund spiegelt uns eins zu eins.


 

09.09.2014

Pampi Beckedorf 1

Die liebe Pampi hat ein tolles Zuhause gefunden, bei einer netten Familie mit Haus und Garten und einem zweiten Hundekumpel. Alles Gute und viel Glück im neuem Zuhause kleine Pampi, Du hast es verdient.


 

04.08.2014

P1340096

Maddy ist bei uns eingezogen und sucht demnächst ein Zuhause. Wir werden sie dann bei Zeiten unter Vermittlung vorstellen. Vorerst wird sie nun erst einmal ein paar alltägliche Dinge lernen, bis sie dann in ihr endgültiges Zuhause ziehen kann. Bislang meistert sie ihre Sache sehr gut und wir sind guter Dinge, dass sie in den nächsten Wochen große Fortschritte machen wird. 😉


 

23.07.2014

Teddy hat seine Kastration gut überstanden und ist inzwischen auch geimpft und gechipt. Erstaunlich schnell hat er sogar passende Menschen gefunden, bei denen er hoffentlich bis an sein Lebensende bleiben kann. Er wird in den nächsten Tagen in sein neues Zuhause ziehen.

Zudem zogen am Sonntag 2 liebenswerte Hündinnen ein, welche in den nächsten Tagen unter Tiervermittlung vorgestellt werden, sobald wir sie ein wenig kennen lernen konnten.

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27.06.2014

Teddy 3 Beckedorf

Der Teddy zog heute bei uns ein. Wir haben ihn aus einem Haushalt, indem er es die letzten Jahre nicht sehr gut hatte. Er kam nie raus und es fehlte an jeglicher Fürsorge und Verantwortung gegenüber ihm und seinem ebenfalls vorhandenen Sohn. Unter Tiervermittlung ist er mit seinem Profil und ein paar weiteren Bildern zu finden. Und sucht nun ein liebevolles Zuhause.

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19.06.2014

Endlich nach Monate langen hin und her mit verschiedenen Futtersorten und Medikamenten, konnten wir bei Angie eine beschauliche Heilung ihrer Allergie hervorrufen. Durch Zufall probierten wir ein Futter aus, welches nicht speziell für Allergien ausgeschrieben ist und doch geht es Angie sichtlich besser. Wir können jeden Menschen das Futter von der Firma Köbers ans Herz legen. Bei Angie klappt es Bestens mit der Sorte Eurodogfood, jedoch gibt es bei dieser Firma auch das sogenannte „Erfolgsquartett Sortiment“, welches gerade bei Unverträglicheiten und Fellproblemen, sowie Juckreiz, verspricht was es besagt.

Cortison und ewige Tierarztbesuche gehören nun der Vergangenheit an und Angie hat wieder mehr Lebensfreude und ebenso eine viel längere Lebenserwartung. 🙂

Bei Fragen können Sie uns gerne ansprechen und hoffen so, dass es noch vielen anderen Hunden mit Allergien bald wieder besser gehen wird.

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11.06.2014

So langsam kehrt Ruhe in Winnie sein Leben und er beginnt endlich wieder auf 4 Beinen zu laufen und sich zu dem kleinen Wildfang zu entwickeln, der ohnehin in ihm steckt. 🙂

Für Pako haben wir eine nette Interessentin mit Hundeverstand gefunden. Er macht sich in letzter Zeit großartig und meistert auch inzwischen Situationen, welche ihn anfangs verunsicherten. Wir sind stolz auf Pako. Das Arbeiten mit ihm hat sich gelohnt.

An dieser Stelle bedanken wir uns auch bei Rita unserer ehrenamtlichen Gassigängerin und Frau für alle Fälle, dass sie uns zusätzlich dabei hilft, unsere Schützlinge in diversen Alltagssituationen auf den richtigen Weg zu bringen.

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29.05.2014

Winnie und die never ending Story… Nachdem nun der Winnie wegen einer scheinbaren Fehldiagnose operiert wurde und sich nach der ersten OP auch noch Entzündungen im Knochen bildeten, musste er schließlich ein zweites Mal operiert werden. Leider gab es jedoch auch nach der zweiten OP keine Linderung für sein eigentliches Problem. Da wir beschlossen uns eine zweite Meinung einzuholen, stellten wir den kleinen Mann in einer anderen Klinik auf Empfehlung, vor Ort vor. Diese besprachen mit uns, dass Winnie scheinbar an der Ursache vorbei operiert wurde und sie ihm nun Linderung verschaffen würden, leider jedoch dazu eine dritte OP durchführen müssten. Gesagt getan wurde dieses terminlich festgelegt. Leider mussten wir bei der Abholung von Winnie feststellen, dass das falsche Bein und somit das gesunde Bein operiert wurde, trotz ausführlicher Vorbesprechung und Diagnose. Der Arzt erklärte es sei ein Versehen und entschuldigte sich vielmals. Nun wurde Winnie inzwischen 3 Mal operiert und anstatt dass es ihm besser geht, durfte er sich nun unnötigen Schmerzen und Aufenthalten in diversen Kliniken unterziehen. Vertrauen ist gut Kontrolle ist besser. Wir sind sprachlos!


 

24.05.2013

Heute ist unser Schützling Laila in ein tolles Zuhause gezogen. Sie erwarten neben den extra Schmusestunden, nun auch zwei weitere Freunde. Die kleine Hündin Trixie und die Katze des Hauses. Bei der Vorkontrolle, sah es bereits sehr gut aus, so dass die kleine Maus sich nun nur noch einleben muss. Wir freuen uns schon jetzt auf die tollen News in nächster Zeit aus ihrem neuem Leben.


 

27.04.2014

Bobo200

Heute zog der Leonbergermischling Bobo bei uns ein. Er wurde von einer erfahrenen „Hundetrainerin“ als gefährlich eingeschätzt und die Chancen für eine Pflegestelle oder gar für ein neues Zuhause standen gleich null für ihn. Als wir den Anruf erhielten und uns dieses mitgeteilt wurde, beschloss ich ihn trotz allen Erzählungen aufzunehmen, denn ich weiss aus Erfahrung, dass die Aussagen und Einschätzungen einiger Menschen oft nicht mit dem Verhalten der Hunde übereinstimmen. Kurz nach seinem Einzug erkannte ich einen Hund, welcher in seinem Leben bislang weder die Präsens der Menschen gewohnt war, noch an viele alltägliche Dinge gewöhnt war. Somit erschien von vornherein die Aussage „er sei gefährlich“ , völlig fehl am Platz. Nun hat er von hier aus eine Chance ein schönes Zuhause bei netten Menschen zu finden. Wir erleben ihn als netten, albernen Hund, welcher sehr gelehrig ist und nur den richtigen Anstoß brauchte. Nähres kann unter Tiervermittlung-Wir suchen ein neues Zuhause eingelesen werden.


 

24-04-2014

Winnie 001

 

 

 

 

 

 

 

 

Mischlingsrüde Winnie hat seine zweite Femurkopf OP hinter sich. Nun heisst es weiterhin Daumen drücken, dass er bald wieder schmerzfrei sein Leben meistern kann. Sobald es wärmer wird, wird das regelmäßige schwimmen, begleitet mit seiner Winnie tauglichen Schwimmweste, bestimmt gute Heilungsfrüchte tragen. Wir sind  guter Dinge, denn der kleine Mann steckt voller Lebensenergie, welche sicherlich zu seiner  Genesung beitragen wird. Winnie wurde leider aus Verantwortungslosigkeit der Menschen als Stafford Terrier in einem Dackelkörper geboren. Daher hat er mehrere Fehlstellungen der Beine seid Geburt an. Auch wenn er auf dem Bild dick erscheinen mag, er hat sein Idealgewicht, nur die viel zu kurzen Beine sind eine echte Behinderung. Da er aber bereits vor 4 Jahren seine erste OP gut überstanden hat und diese ihm sehr gut geholfen hat, wird dieses sicherlich auch jetzt nur eine Frage der Zeit sein. 

 


23-04-2014

angie 010

 

 

 

 

 

 

 

 

Bei der französischen Bulldogge Angie schlug die Eigenblutbehandlung leider nur bedingt an. Somit hoffen wir bald eine geeignete Lösung für ihre Futtermittel- und Hausstaubmilbenallergie zu finden, denn wir empfinden  mit ihrem Spezialfutter und der zusätzlichen Gabe von  Cortison, wird sie sicher keine lange Lebenserwartung haben. Wir können jedoch durch das tägliche Pfoten baden mit einem Mittel aus der Humanmedizin deutliche Linderung verschaffen und hoffen, dass das Cortison bald der Vergangenheit angehört. Ihre Freundin die einäugige kleine Happy, links im Bild, unterstützt sie jedoch gerne, nicht nur in seelischer Hinsicht, auch mit sehr viel Zuneigung. 🙂