Sie möchten auch helfen?

 

Hilfe & UnterstützungIhnen ist ein notleidendes Tier bekannt?

Hilfe & Unterstützung

Gerne nehmen wir eine Futterspende für unsere Schützlinge entgegen, möchten Sie jedoch bitten, vorher mit uns über die Futtersorte zu sprechen, da viele Hunde nicht alle Futtersorten vertragen. Auch ehrenamtliche Gassigänger für die Tierschutzhunde sind immer gern gesehen. Auf Anfrage teilen wir Ihnen unsere Gassizeiten mit.

Ebenso freuen sich die Hunde über Streicheleinheiten, denn es befinden sich bei uns nicht nur Tierschutzhunde zur Vermittlung, sondern auch einige Gnadenbrothunde, die bis an ihr Lebensende bei uns bleiben dürfen, da sie entweder schwer krank oder verhaltensauffällig sind und sich ihrer keiner annehmen wollte, sie somit  bei uns wie bei einer Abladestelle entsorgt wurden.

Die Tierschutzarbeit von Haus der Pfoten wird zu 100 % aus unseren privaten Mitteln finanziert. Anfallenden Tierarzt- und Futterkosten sind u.a. eine hohe monatliche Belastung. Dadurch, dass wir auch traumatisierte und Angsthunde aufnehmen und resozialisieren, können die Aufenthalte der Tiere mehrere Monate bis hin zu Jahren andauern. Zudem befinden sich auch ein paar chronisch kranke Hunde bei uns, welche durch ihre Krankheit, kaum eine Chance auf Vermittlung haben. Die dadurch entstehenden Kosten müssen wir alleine tragen. Die durchschnittliche Spendenbereitschaft von ca. 300,- €/Jahr kann die hierfür anfallenden Kosten nicht decken. Aus diesem Grund sind unsere Tiere und das Haus der Pfoten auf Ihre Mithilfe angewiesen und bedanken uns für jede Art der Unterstützung.

Vielleicht haben Sie sogar Lust eine Patenschaft für einen Hund Ihrer Wahl zu übernehmen.

Schauen Sie nicht einfach weg – helfen auch Sie helfen.

Was Sie in einem Notfall tun können

Jede Form der Tierquälerei kann und sollte angezeigt werden. Schauen Sie nicht einfach weg, HANDELN Sie. Versetzen Sie sich in die Lage des notleidenden Tieres. Wenn Sie ihm nicht helfen, wer dann? Wir sind gern bereit Sie in dieser Hinsicht zu beraten bzw. nehmen uns Ihrer beobachteten Situation (gequältes oder vernachlässigtes Tier, gleich welcher Art) an. Sollten Sie aus Angst vor Nachbarschaftsstreit oder Ähnlichem davor zurückschrecken gegen diese Menschen rechtlich vorzugehen unterstützen wir Sie und behandeln ihren Fall selbstverständlich vertraulich.

Sie können sich jedoch auch eigenständig jederzeit an das zuständige Veterinäramt wenden. Diese haben ihren Sitz immer bei den Landkreisen vor Ort. Die Mitarbeiter dort benötigen eine genaue Schilderung der Sachlage. Teilen Sie den Ort, das Datum, die genauen Zeiten und eventuell Zeugen Ihrer Beobachtungen mit. Da das Veterinäramt Ihren Namen aus datenschutztechnischen Gründen nicht weitergibt, können Sie auch hier sicher sein, dass Ihr Anliegen vertraulich behandelt wird.